Die Kibar-Unternehmensgemeinschaft strebt danach, sich nicht nur an die neue grüne Wirtschaftstransformation im Zentrum der Energiewende anzupassen, sondern eine führende Rolle bei der Transformation der Branchen, in denen sie tätig ist, einzunehmen. Zu diesem Zweck hat die Kibar- Unternehmensgemeinschaft einen Aktionsplan für die grüne Transformation für den Zeitraum 2025–2035 entwickelt. Dieser Aktionsplan ist integraler Bestandteil der „Nachhaltigkeitsstrategie der Kibar- Unternehmensgemeinschaft (2025–2030)“.
Der Aktionsplan für die grüne Transformation wurde in einem partizipativen und innovativen Prozess unter Berücksichtigung globaler Trends und aktueller Dynamiken erstellt. Er spiegelt Zukunftserwartungen aus verschiedenen Perspektiven und Prognosen verschiedener Interessengruppen wider, setzt erreichbare, aber anspruchsvolle Ziele und orientiert sich an den Richtlinien und Strategien der Kibar-Unternehmensgemeinschaft.
Internationale Abkommen, der Europäische Grüne Vereinbarung und die in diesem Rahmen erstellten Rechtsvorschriften, Richtlinien, Strategiedokumente und Aktionspläne sowie einschlägige nationale Gesetzgebungsarbeiten, hochrangige politische Dokumente, Strategien und Aktionspläne und internationale Nachhaltigkeitsstandards bildeten die Grundlage für die Strategien der Gemeinschaft beim Übergang zu einem neuen Wirtschaftswachstumsmodell und definierten den Rahmen des „Aktionsplans für die grüne Transformation der Kibar-Unternehmensgemeinschaft“.
Der Aktionsplan benennt 14 Zielvorgaben und 93 Maßnahmen zur Erreichung der Ziele „Netto-Null-Emissionen bis 2050“, „Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft“, „Nachhaltiger Zugang zu Finanzmitteln“, „Nachhaltiges Personalmanagement“, „Nachhaltiges Lieferkettenmanagement“ und „Entwicklung institutioneller Kapazitäten“. Der für die Umsetzung dieser Maßnahmen zuständige Koordinator und die relevanten Einheiten sowie der Zeitplan für deren Abschluss wurden festgelegt.